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Chronik

Wie alles begann: 
Eine lustige Gruppe von ungefähr zehn Fasnetsbegeisterten begab sich regelmäßig und mit wachsender Begeisterung zu den Umzügen in der näheren Umgebung. Hierzu wurden jedes Jahr neue Kostüme mit viel Phantasie entworfen und von der Gruppe auch selbst gebastelt. Dies wurde solange fortgeführt, bis der Wunsch nach einem eigenem Narrenhäs bestand.

Endlich war es soweit:
Im Jahre 1988 bestand die Gruppe aus Bettina Niggel, Brunhilde Niggel, Volker Müller, Martin Schäuble und Gabi, Matthias und Andreas Zimmermann. Unter verschiedenen Vorschlägen erinnerte man sich an frühere Weinberge in sonniger Lage und an den Weinanbau in Rosenfeld. Nachforschungen und Fragen wurden bis ins Rathaus getragen, wo man das Vorhandensein der Weinberge bestätigte. Das Häs sollte nun die früheren Gegebenheiten der Weinberge widerspiegeln. Hierbei waren die Ideen von Bettina Niggel, Brunhilde Niggel und Gabi Zimmermann zu unserem heutigen Häs herangereift.

Das Häs wurde in Eigenarbeit gestrickt, genäht, geschneidert und angemalt. Ebenso wurde die Larve, im ersten Jahr noch aus Papmachè, von Hand gefertigt.

Im zweiten Jahr stand dann das fertigen einer Larve aus Holz auf dem Plan. Man einigte sich auf eine Larve mit ausgeprägtem Kinn, weinselig roten Backen, einer leicht schiefen Nase, dicken buschligen Augenbrauen und hellem Haar. Der freundlich lächelnde Mund wird von einem Goldzahn geziert.

Das Treiben der Hexen war nicht verborgen geblieben und so gesellten sich langsam immer mehr Hexen zusammen, so dass im Jahr 1994 bereits 42 Hexen gezählt wurden. Im Jahr darauf nahm die Gruppe vereinsähnliche Strukturen an und eine neu eingetrage Satzung wurde von den Hexen angenommen. Der Vorstand und die Beisitzer wurden im April 1994 in der ersten Generalversammlung gewählt.

Nach mittlerweile elf Jahren und mit mehr als 60 Mitgliedern beschloss man die Neugestaltung eines zweiten Narrenhäses. Wiederum lehnte man sich an eine alte Erzählung aus Rosenfeld. Das Häs soll das Edelfräulein aus der Geschichte des Neun-Uhr-Glöckles darstellen.

Im Jahr 2001 folgte die Gründung des Rosenfelder Narrenvereins e.V.

2004 entschlossen sich einige Mitglieder eine Showtanzgruppe "Wei-Berg-Schnägga" zu gründen! Diese wurden 2005 in den Verein aufgenommen!

2005 gab es den ersten Nachtumzug in Rosenfeld. Das war ein voller Erfolg und man beschloss diesen im 2-Jahres Rythmus fortzusetzen.

2009 wurden die Wei-Berg-Schägga aufgrund mangelnder Teilnehmerzahl wieder aufgelöst.

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